Glossar

Für umfangreiche Informationen zu einem Begriff klicken Sie bitte auf die jeweilige Begriffsüberschrift.

  • Affichenpapier

    „Affiche“ stammt aus dem Französischen und steht für „Plakat“ oder „Poster“. Es bezeichnet ein wasserfestes Plakatpapier, das sich vorwiegend für die Außenanwendung eignet.

  • Alterungsbeständigkeit

    Alterungsbeständigkeit (von Papier)

  • Altpapier

    Das Altpapieraufkommen in Deutschland lag 2013 bei 15 Millionen Tonnen.

  • Andruck

    Wenn ein mehrfarbiger Druck erstellt wird, dann kann mit dem Andruck die Qualität der Druckvorlage kontrolliert werden.

  • Bilderdruckpapier

    Der Begriff „Bilderdruckpapier“ dient als Oberkategorie für bestimmte gestrichene Papiere in jeweils verschiedener Qualität.

  • Bleichen

    Hier wird mittels bestimmter Verfahren der Weißgrad des Zellstoffs zur Papierherstellung erhöht.

  • Breitbahn

    Dieser Begriff gibt Auskunft über die Laufrichtung des Papiers.

  • Briefing

    Die Erteilung eines Auftrages in der Werbe- oder Medienbranche wird im sogenannten Briefing festgehalten.

  • Büttenpapier

    Das Büttenpapier ist das traditionellste aller Papiere und hat eine lange Geschichte.

  • Chromoersatzkarton

    Ein aus mehreren Lagen bestehender Karton, der sowohl weiß gedeckt als auch einseitig glatt ist.

  • Chromokarton

    Einseitig und oft mehrfach gestrichener Karton.

  • Corporate Design

    Corporate Design und Corporate Identity werden oft gleichgesetzt.

  • Corporate Identity

    Die Corporate Identity muss eine gut gestaltete Firmen-Identität sein.

  • Densitometer

    Mit diesem Gerät kann die Qualität der aufgedruckten Farbe bestimmt werden.

  • Digitaldruck

    Im Rahmen des Digitaldrucks wird das zu druckende Bild von einem Computer zur Druckmaschine übertragen.

  • Druckbogen

    Es ist von besonderer Wichtigkeit, den zur Verfügung stehenden Platz auf dem Bogen maximal effizient auszunutzen.

  • Druckfreigabe

    Die Druckfreigabe der von Ihnen bestellten Druckerzeugnisse ist rechtlich bindend. Bitte lesen Sie hierzu unsere ausführlichen Informationen.

  • Duplexkarton

    Duplexkarton besteht aus zwei bis drei Stofflagen.

  • Durchschreibepapier

    Wurde früher noch Kohle zum Durchschreiben verwendet, bedienen sich moderne Durchschreibepapiere heute anderer Systeme.

  • Elefantenhaut

    Bezeichnet einen Werkstoff, mit einer sehr robusten und dichten Struktur.

  • Elfenbeinkarton

    Der Name verrät bereits, dass es sich dabei um eine edlere Papiersorte handeln muss.

  • Endlospapier

    Wird Endlospapier für den Druck verwendet, so druckt man nicht auf einzelne Papierblätter sondern eine scheinbar endlose Papierbahn.

  • Factoring

    Factoring ist eine schnelle und effektive Maßnahme und dient sowohl der Absicherung des Wachstums eines Unternehmens als auch der Entlastung von Kreditlinien.

  • Falzen

    Bezeichnet das Herstellen einer scharfen Knickkante mit Hilfe eines Werkzeugs bzw. einer Maschine.

  • Feinpapier

    Dies ist mehr eine allgemeine Bezeichnung für besonders hochwertige und edle Papiersorten.

  • Flächengewicht

    Das Flächengewicht gibt an, wie schwer eine Papier- oder Pappsorte ist.

  • Gestrichenes Papier

    „Gestrichen“ bezeichnet in diesem Fall die mit einem Bindemittel versehene Oberfläche eines Papiers.

  • Grafisches Papier

    Grundsätzlich zählen darunter alle Papiere, die bedruckt oder beschrieben werden können.

  • Gussgestrichen

    Auffällig spiegelglänzende und sehr glatte Papiere bzw. Kartone. Meistens sind sie zweiseitig, seltener auch einseitig gestrichen. Neuere Sorten bieten auch eine (seiden)matte Oberfläche.

  • Hadernpapier

    Historisch betrachtet waren Hadern bis Mitte des 19. Jahrhunderts der einzige Rohstoff in der Papiererzeugung.

  • Hanf

    Die Hanffaser besteht zu 75 Prozent aus Zellulose.

  • ISEGA

    Zertifizierungssystem für Produkte, die in Kontakt mit Lebensmitteln geraten.

  • ISO 9000

    Bezeichnung für eine Reihe von Normen in denen Grundsätze zur Durchführung eines Qualitätsmanagements geregelt sind.

  • Japanpapier

    Teilweise wird es aus sehr seltenen Faserstoffen erzeugt, die für eine sehr spezielle Beschaffenheit sorgen.

  • Karton

    Bezeichnet in diesem Zusammenhang einen Werkstoff der Papierindustrie. Er ist nicht zu verwechseln mit der Kartonage, die wiederum eine Verpackung aus Karton darstellt.

  • Kaschierung

    Das Verbinden mehrerer Lagen eines oder verschiedener Materialien durch ein Kaschiermittel (Lack, Leim oder Wachs) wird als Kaschierung bezeichnet.

  • Laufrichtung

    Daraus ergibt sich der sogenannte Faserlauf, der eine ganz entscheidende Bedeutung bei der weiteren Verwendung des Papiers hat.

  • Logo

    Das Unternehmer-Logo ist das Aushängeschild jeder Firma.

  • Naturpapier

    Naturpapiere bilden den Gegensatz zu gestrichenem Papier.

  • Oberflächenleimung

    Wird auf das Rohpapier eine dünne Schicht Stärke aufgetragen, spricht man von der Oberflächenleimung.

  • Opazität

    Bezeichnet die Undurchsichtigkeit des Papiers, sie ist damit das Gegenteil von Transparenz.

  • Papierformat

    Die DIN-Papierformate der DIN 476 (Teil 1 & Teil 2) zählen wohl zu den bekanntesten DIN-Normen.

  • Raster

    Bezeichnet das Auflösen eines Bildes in verschiedene Rasterpunkte.

  • Rotation

    Sammelbegriff für Rollendruckpapiere, sie kommen beim Rollendruck bzw. Rollenoffsetdruck zum Einsatz.

  • Umwelt

    Umweltzeichen informieren über die Einhaltung definierter Standards, welche die Umweltverträglichkeit von Herstellungsprozessen, eingesetzten Stoffen sowie Entsorgung von Produkten sichern sollen.

  • Verbrauch

    Der generelle Verbrauch von Papier lässt sich naturgemäß nicht „zählen“.

  • Verpackung

    Hierunter fallen alle Papiere, die als Verpackung verwendet werden können.

  • Volumen

    Beim Papiervolumen werden Flächengewicht (oder auch „flächenbezogene Masse“) und Dicke des Papiers in ein Verhältnis gesetzt.

  • Zeitung

    Zeitungsdruckpapier ist ein ungestrichenes, holzhaltiges Druckpapier.

  • Zellstoff

    Werden Pflanzenfasern chemisch aufgeschlossen, entsteht eine faserige Masse.